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    Pressemitteilungen des Klinikums Bremen-Nord
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    <name>Klinikum Bremen-Nord</name>
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      <title>Abhängig von illegalen Drogen - Betroffene und Therapeut berichten</title>
      
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      <updated>2010-07-15T21:54:54Z</updated>
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          <p>Psychiatrische Krankheitsbilder erklärt aus zwei Perspektiven:
Das ist das Konzept der jungen Vortragsreihe im Psychiatrischen
Behandlungszentrum im Aumunder Heerweg 83. Am Donnerstag, 22. Juli,
geht es um illegale Drogen und die Abhängigkeit von diesen.</p>

<p>Ab 19 Uhr berichten je ein Patient und ein Therapeut des
Klinikums Bremen-Nord darüber, was Persönlichkeitsstörungen sind,
wie sie entstehen und behandelt werden. Ein Betroffener berichtet
von seinem Alltag und Leben mit Borderline.</p>

<p>Patienten und Therapeuten wollen Angehörige, Betroffene und die
interessierte Öffentlichkeit gemeinsam in der Vortragsreihe
aufklären und informieren. Ganz besonders sollen sich Menschen
angesprochen fühlen, die noch nicht mit Betroffenen in Kontakt
gekommen sind, so der Wunsch der Initiatoren. Ziel ist zudem, mit
Interessierten ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an die
Informationen ist Zeit für Fragen und Diskussion.</p>

<p>Das Klinikum Bremen-Nord behandelt im Psychiatrischen
Behandlungszentrum in Vegesack verschiedene seelische Erkrankungen.
Behandlungsmethoden und Intensität der Betreuung werden individuell
für jeden Patienten erarbeitet.</p>

<p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich</p>


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      <title>Ferien im Waldwohnzimmer</title>
      
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      <updated>2010-07-15T21:17:57Z</updated>
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          <p>Ferien im Waldwohnzimmer: 24 Kinder von Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern des Klinikums Bremen-Nord haben sich in den
Sommerferien eine Woche lang im Freien rund um das Blumenthaler
Krankenhaus getummelt. Sie bauten sich ein eigenes gemütliches
Waldwohnzimmer, in dem es sich während der heißen Tage gut
aushalten ließ. Es wurde gefilzt, gebastelt und Papier geschöpft.
Auch im Knoten sind die Drei- bis Zwölfjährigen nun fit, viele
haben einen Knotenführerschein erhalten. Betreut wurden die Kinder
von Mitarbeiterinnen der Biologischen Station Osterholz, während
die Eltern arbeiteten.</p>

<p>Bereits in der ersten Sommerferienwoche beschäftigten sich
Musik- und Tanzpädagoginnen mit dem Nachwuchs der
Klinikmitarbeiter. In dem Projekt ging es vor allem darum, bei den
Kindern Freude am Gesang zu wecken und den natürlichen
Bewegungsdrang in tänzerische Kreativität zu verwandeln. Judith
Hafer und Laura Moreno studierten mit den Kindern Lieder aus
fremden Ländern und „Die Welle" ein.</p>

<p>Wellen kommen auf vielerlei Weise in Bächen und Meeren vor und
auch bei der Fußball- Weltmeisterschaft spielen sie eine große
Rolle - als La Ola. Die Mädchen und Jungen tanzten mit viel Spaß
eine Choreografie zu Shakiras WM-Song „Waka Waka". Zum Abschluss
präsentierten die Kinder ihr Können vor Eltern, Großeltern und
Freunden.</p>

<p>Die Betreuung der Kinder hatten in den 14 Tagen die beiden
Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen Janin Rest und Jennifer
Rusch übernommen. Dies zählt zu den Anforderungen der
Ausbildung.</p>

<p>Auch am Klinikum Bremen-Ost fand in den ersten beiden
Ferienwochen ein zweiwöchiges Ferienprogramm für Mitarbeiterkinder
statt. Der Circus Radieschen studierte mit den Kindern im Bremer
Osten Zirkuskunststücke ein. Insgesamt nahmen in den beiden Wochen
rund 50 Kinder teil.</p>

<p>Die beiden Klinika Links der Weser und Bremen-Ost des Bremer
Verbundes Gesundheit Nord sind bereits mehrfach mit dem Audit beruf
und familie der Hertie-Stiftung ausgezeichnet. Das Klinikum
Bremen-Nord bereitet derzeit die Zertifizierung vor und will die
Auszeichnung zum Jahresende entgegennehmen. Die Betreuung von
Kindern während der Ferien steht in Bremen-Ost und Bremen-Nord seit
einigen Jahren an vorderster Stelle.</p>


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      <title>Sinnbild für die humane Behandlung schizophren Erkrankter</title>
      
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      <updated>2010-07-15T19:21:15Z</updated>
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          <p>Am 24. und 25. September 2010 tagt die Internationale
Arbeitsgemeinschaft Soteria (IAS) erstmals in Bremen, am
Psychiatrischen Behandlungszentrum Bremen-Nord. Fachleute,
Psychiatrie-Erfahrene und Angehörige sind zu einem Austausch über
rund um das Soteria-Projekt und ihre Umsetzungsmöglichkeiten in der
Psychiatrie eingeladen. Gleichzeitig können die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer die Arbeit im regional vernetzten Psychiatrischen
Behandlungszentrum Bremen kennen lernen.</p>

<p>Zu der Tagung in Bremen sind namhafte internationale Referenten
eingeladen. Nach einführenden Vorträgen, unter anderem von PD Dr.
Holger Hoffmann, Chefarzt Soteria Bern, und Prof. Dr. Mervyn Morris
von der Birmingam City University, wird es 14 Workshops rund um das
Thema Soteria geben, die von Ärzten, Pflegenden, Sozialarbeitern,
Psychologen und Psychiatrieerfahrenen geleitet werden. Dabei sind
unter andem Verona Bonnet, Oberärztin der Soteria-Station in
Gießen, Dr. Martin Wollschläger LWL Klinik Gütersloh, Mario Domen
und Han Dibert von Soteria Nederland, Bessy Albrecht-Ross und
Friderun Thompson von der Zeitschrift „Irrturm" Die Tagung ist mit
13 Fortbildungspunkten bei der Ärztekammer Bremen akkreditiert.</p>

<p>Soteria (griechisch „Rettung") ist ein alternatives
Behandlungsmodell aus den siebziger Jahren, das auch heute noch
viele Entwicklungen in der Psychiatrie inspiriert. Inzwischen ist
Soteria zu einem Sinnbild für eine humane, gemeindenahe, an den
Bedürfnissen schizophren erkrankter Menschen orientierte Behandlung
geworden. Dabei wird ein verstehender Umgang mit psychotisch
verrückten Erlebnismustern angestrebt. In der Praxis bedeutet dies,
dass man Patienten auf Augenhöhe begegnet und weniger ihre
Krankheit als ihre Ressourcen und Stärken in den Vordergrund
stellt.</p>

<p>„Wir verstehen Soteria als Auftrag für eine andere Haltung in
der &gt;Pflichtversorgung&lt;", sagt Dr. Martin Bührig, Direktor
des Psychiatrischen Behandlungszentrums am Klinikum Bremen-Nord.
Die unterstützungsbedürftige Person solle dabei in ihrer
Individualität im Mittelpunkt stehen. Wichtig sei außerdem ein
offene, einladende Atmosphäre und die Entwicklung einer gemeinsamen
individuellen Strategie, ergänzt Bettina Kroll, Psychologin am
Klinikum Bremen-Nord.</p>


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      <title>„Einfach Rüdiger": Geschenk für die Kinder- und Jugendklinik</title>
      
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      <updated>2010-07-15T19:15:50Z</updated>
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          <p>Die Vegesackerin Erika Jakobs hat die Klinik für Kinder- und
Jugendmedizin am Klinikum Bremen-Nord beschenkt: Die Malerin
überreichte der Klinik das Bild „Einfach Rüdiger".
Klinikpflegeleiterin Maren Diederichs freut sich über das Geschenk:
„Das Motiv Rüdiger ist lustig und positiv gestaltet. Es bereitet
Kindern und Eltern in einer schwierigen Zeit sicherlich Freude und
lädt zum Fantasieren ein". Aufgehängt wurde es in der
Kindertagesklinik Leuchtturm im Erdgeschoss des Krankenhauses.</p>

<p>Jakobs bezeichnet ihren Stil grundsätzlich als fantasievoll:
„Ich folge keiner festen Stilrichtung, meine Motive sind Bilder
meiner Fantasie." Mit ihrem Geschenk, einer Mischtechnik aus Acryl
und Aquarell, verbindet sie zwei Wünsche: „Es soll Kinder für
einige Zeit vergessen lassen, warum sie im Krankenhaus sind. Und es
soll die Fantasie für neue Wege in Sport und Spiel anregen."</p>

<p>Erika Jakobs ist seit acht Jahren Mitglied der Mal- und
Zeichengruppe Bremen-Nord und trifft sich regelmäßig mit sechs
weiteren Künstlern aus dem Bremer Norden. Seit 16 Jahren stellt sie
ihre Werke immer wieder öffentlich aus.</p>


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      <title>Schwaneweder spenden Spielsachen für kranke Kinder</title>
      
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      <updated>2010-07-15T01:26:14Z</updated>
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          <p>Der Schwaneweder Interessenclub S.I.C. hat an den Spielraum in
der Kinder- und Jugendklinik am Klinikum Bremen-Nord, die Villa
Regenbogen, Spielsachen gespendet. Puppen, Puppenwagen, ein großer
Laster und Bagger für die Sandkiste gehören zu dem Paket. Besonders
gut kommt jetzt, bei den hohen Temperaturen, die Wasserbahn
an.<br /></p>

<p>Die fünf Herren aus Schwanewede gründeten vor zwölf Jahren ihren
Club und tun seitdem regelmäßig Gutes. So spenden sie die Erlöse
aus dem Verkauf von kulinarischen Köstlichkeiten beim alljährlichen
Schwaneweder Weihnachtsmarkt stets für einen guten Zweck.<br /></p>

<p>„Wir freuen uns über die Unterstützung für unsere kleinen
Patienten. Ihnen wird mit dem Spielangebot so mancher
Krankenhausaufenthalt und Wartezeiten verkürzt“, sagte Rita
Stiller, Erzieherin in der Villa Regenbogen, bei der
Spendenübergabe.</p>


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